Das Sommerfest war ein großer Erfolg

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Noch immer bin ich ganz berauscht von den Eindrücken des Sommerfestes der Stadtkirchengemeinde. Bei den vielseitigen und generationenübergreifenden Aktionen herrschte eine herzliche Verbundenheit. Musik gab es für Jung und Alt. Hier hörte ich zum ersten Mal den Song: „Grüne Augen lügen nicht“, der mich sofort begeisterte. Beim Säcke werfen oder genau gesagt: Konifez – initiiert vom Seniorenkreis aktiv, kamen Freude und Wettkampfgeist auf! Ganz nach dem Motto: „Lass sacken. Werfen. Spaß haben. Gutes tun. Neugierig, fragend, zurückhaltend oder einfach interessiert waren die Gespräche am Pavillon, wie Kirche NEU kooperieren will. Da dürfen wir gespannt sein, was uns erwartet. Die Pfadfinder leisteten unglaubliches an der Bratwurstbude und alle wurden satt! Der junge Erwachsenen Hauskreis, war Anlaufstelle für einen leckeren Weinausschank. Mir war, als ob Jesus persönlich dabei war. Er hat sich unaufdringlich – so wie es gerne seine Art ist - unter das Publikum gemischt und sich bei den freundlichen jungen Damen einen guten Wein abgeholt. Ein Schwätzchen hier und dort gehalten, oder einfach nur zugehört. Das hat mich besonders bewegt. Die Geschichten von den Menschen, die frei und ungezwungen am Stand der Spurensuche, aus ihrem Leben erzählten. Traurig war einerseits zu hören, dass nicht wenige Menschen in jungen Jahren, zu viele negative prägende Einflüsse in Ihrem Glaubensleben erfahren haben. Aber Gott sei Dank haben sich die Zeiten geändert. Wie gut taten die Worte von Jan Uwe Zapke, der den Konfis den „Glauben lieb machen“ möchte. Ja, den Glauben lieb machen. Das wünsche ich unserer Gemeinde und der nachfolgenden Generation. Denn das tut Not. Das wir mit Gott im Alltag rechnen. Überzeugt sagen können: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ (Lukas 1, 37). Dann können wir Brücken bauen zum Nächsten und werden staunen was möglich ist. Nun freue ich mich aufs nächste Gemeindefest. Wie wäre es mal mit Flohmarkt?! Angela Binder