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Von den Leidenschaften der Seele | 02. JUNI 2019 | 20 h | STADTKIRCHE BÜCKEBURG

Datum:
Sonntag, 02.Juni 2019
Weitere Informationen:


Von den Leidenschaften der Seele
Die Geschichte der Tochter des Winterkönigs
Ein oratorisches Singspiel für Kammerorchester , Band und Solisten.


SO 02. JUNI 2019 | 20 h | STADTKIRCHE BÜCKEBURG


George Kochbeck und Ecki Stieg sind Freunden großer sinfonischer Crossover Projekte schon lange keine Unbekannten mehr.
Schon 2015 und 2017 konzipierten sie im Auftrag des Landesbischofs
von Schaumburg-Lippe sehr erfolgreich Live-Aufführungen zum 400jährigen Jubiläum der Stadtkirche Bückeburg und eine musikalische Zeitreise zu 500 Jahren Reformation .

Elisabeth von der Pfalz ist nun bereits die dritte Kollaboration von George Kochbeck, der als über die Landesgrenzen gerühmter namhafter Filmkomponist für die Musik zuständig ist, und Ecki Stieg, bekannt als erfolgreicher Radiomoderator und Autor.   

Die Tochter des Winterkönig ist die bisher anspruchsvollste Aufgabe.
In der bewährten Mischung aus Songs und filmmusikalischen Instrumentals, Texten und historischen Zitaten wird anlässlich ihres 400. Geburtstages die Geschichte von Elizabeth von der Pfalz nachgezeichnet, eine der herausragendsten Frauen des 17.Jahrhundert.  

Neben dem persönlichen Schicksal von Elisabeth geht es um die kriegerischen Auseinandersetzungen im 17.Jahrhundert nach der Reformation Luthers sowie die ersten philosophischen Ansätze für ein aufgeklärtes Europa.
Im Mittelpunkt steht ihr Briefwechsel mit Descartes, auszugsweise vorgetragen in Dialogen zweier Schauspieler, dazu wird mit verständlichen, aber tiefgehenden und philosophischen Worten die Geschichte von Elisabeth und ihrer Zeit erzählt.
Neben Songs, die von u.a. John Lennon stammen, sind viele Filmmusiken aus historischen Dokumentationen zu hören, die George Kochbeck für diese Aufführung teilweise neu arrangiert hat.

Mit dem 20köpfigen Ensemble wird ein klangliches Augenmerk auf die Generalbass-orientierte Musik des 17.Jahrhunderts gelegt. Laute, Gambe und Barockgitarre bestimmen das kammermusikalische Klangbild, das zugleich harmonisch neuzeitlich arrangiert ist und in dieser Form ein musikalisches Crossover erzeugt, das es bislang so nicht gab.

Über weite Strecken hochemotional , etwas düster , melancholisch und zugleich aufwühlend.

Dies alles begleitet und gestützt von aufwendiger Bühnentechnik mit Lichtinstallationen und Filmeinspielungen.
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Ecki Stieg - Erzähler
Felicitas Breest - Gesang
Sera Eke - Gesang
Axel Feige - Sprache und Gesang

Schlagwerk - Lucas Kochbeck
Bass - Lisa Rebecca Wulff
Gitarre - Christoph von Storch
Laute - Andreas Düker
Keyboards -George Kochbeck, Achim Gieseler
Gambe - Irmelin Heiseke
Englisch Horn / Oboe - Ulrike Köhler

1. Violine - Theresa Marie Hetzel
2. Violine - Stephan Gimenez
                  Kevin Plöger                
Bratsche -  Anna Furmanovic
                  German de Evan
Cello -        Rabea Bollmann

Sprache - Hannah Brunkhorst

als die kleine Elisabeth - Ennie Kochbeck

Ton - Sven Treeß
Licht- Oliver Roth
Aufbau - Norbert Zingrosch

Kompositionen und musikalische Gesamtleitung: George Kochbeck